Sporttauchen

Genießt die Schwerelosigkeit und Ruhe

Einladung Sommerfest 2026

Sommerfest der Schwandorfer Sporttaucher

am Samstag, den 25.07.2026um 18 Uhr

beim Vereinsheim des 1. FC Schwandorf (beim Kompressor).

in der Sportplatzstr. 13, Schwandorf.

 

Reinhard wird der Chef am Grill sein und uns mit Gegrilltem unterschiedlichster Art verwöhnen.

Dazu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen! Von Nichtmitgliedern würde ich 10 € vor Ort kassieren.

 

Für Beilagen, wie Salate aller Art, Nachspeisen, Kuchen etc. bitte ich um euere Mithilfe.

Bringt doch den „Renner“ aus euerer Küche mit und lasst uns alle an dem kulinarischen Highlight teilhaben!

Gerne denke ich da an die Feste der vergangenen Jahre……. J

 

Getränke stehen im Kühlschrank zur Verfügung.

Hier ist Selbstbedienung angesagt, die Preisliste hängt aus.

Bitte entrichtet eueren Obolus in die bereitstehende Geldbox.

 

Zur Planung ist eine Anmeldung erforderlich.

Bitte meldet euch bis spätestens Freitag, 17.07.2026 per Mail

oder WhatsApp bei Peter an.

Selbstverständlich sind Gäste gern willkommen!

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand

Kompressorseminar II

Hallo Buddys,

das Kompressorseminar II findet am 31.05.2026 statt. Treffpunkt um 11:00 Uhr am Kompressorhäuschen.  Alle die das

Kompressorseminar I verpasst haben und die Füllberechtigung behalten oder erhalten möchten, sollten diesen Termin

nicht verpassen.

Allzeit gut Luft!

Thomas

Zufahrt Kompressorhäuschen

Liebe Sportfreunde,

am Samstag, dem 20.06.2026 findet auf dem Fußballplatz

des SV Schwandorf-Ettmannsdorf

ein fußballerisches Großereignis statt (siehe Anhang),

zu dem mehr als 1000 Zuschauer erwartet werden!

 

Aus diesem Grund ist die Zufahrt zum Kompressor von

Samstag dem 20.06.2026 12:00Uhr bis

Sonntag dem 21.06.2026 12:00Uhr nicht möglich.

 

Mit Behinderungen ist bereits einen Tag vorher und nachher

zu rechnen.

Bitte beachtet den Hinweis und plant euere Flaschenfüllungen rechtzeitig!

 

Viele Grüße 

Peter

 

Kompressorseminar I 2026

Das alljährliche Kompressorseminar I fand dieses Jahr bereit am 27.03.2026 statt. Das Seminar benötigen alle Taucher unseres Vereins, wenn sie die Berechtigung zum Füllen ihrer Flaschen erwerben oder beibehalten möchten. Zunächst begrüßte Peter von der Sitt die zahlreichen Anwesenden. Der Ablauf des Füllvorgangs am Kompressor wurde in detaillierter Form vorgestellt. Peter wies auch darauf hin, dass nur Flaschen mit gültigem TÜV gefüllt werden dürfen. Flaschen am Kompressor dürfen grundsätzlich nur mit Pressluft und nicht mit vorgefülltem Sauerstoff und Pressluft ergänzt werden.

Flaschen von nicht Vereinsmitgliedern können natürlich gegen einen kleinen Obolus auch gefüllt werden.

Wie immer wurde auch auf die korrekte Führung des Kompressorbuches hingewiesen, da es sich um einen amtlichen Nachweis handelt.

Besonderer Dank gilt auch unserem Kompressorwart Christian Stuber an dieser Stelle, der die störenden Nebengeräusche beim Füllvorgang beseitigen konnte und sich seit vielen Jahren um die Technik unseres Kompressors kümmert.👍

 

Abschließend gab es für Interessierte die Möglichkeit das neue Schließsystem für den Zugang am Kompressorhaus zu testen.

Außerdem wies Peter noch darauf hin, dass im Anschluss zum Kompressorseminar ein Kegelabend im Gasthof „Zum Turner“ um 19:30Uhr stattfindet. [Bericht folg!] 

TERMINE – TERMINE – TERMINE – TERMINE

Freitag, 27.03.2026

 

 

 

 

 

 

 

18:00 Uhr Kompressorseminar I

Sportgelände des

SV-Schwandorf-Ettmandorf

Freitag 27.03.2026

 

19:30 Uhr Kegelabend

Gaststätte „Zum Turner“

Schwandorf

 

 

 

 

 

Sonntag, 31.05.2026 

 

 

Samstag, 27.07.2026

 

11:00 Uhr Kompressorseminar II

Sportgelände des

SV-Schwandorf-Ettmandorf

 

18:00 Uhr Sommerfest

Sportgelände des

SV-Schwandorf-Ettmandorf

 

Weihnachtsfeier 2025 an alter Wirkungsstätte

Die Weihnachtsfeier 2025 wurde nach zwei Jahren wieder am Blockhaus der Familie Schießl in Asbach abgehalten. Pünktlich war der Treffpunkt vor dem Blockhaus an der Feuerstelle belagert. Die Glühwein-Varianten in alkoholfreier und alkoholhaltiger Form erfuhren kräftigen Zuspruch und es wurden anregende und interessante Gespräche unter den Mitgliedern geführt.

Die Stimmung der Veranstaltung war festlich, von geselliger Atmosphäre geprägt. Der Abend bot vielfältige Gesprächsthemen rund um Tauchgänge, Erfahrungen des Jahres und Plätzchenduft. 

Zusammenfassend war die Weihnachtsfeier 2025 eine gelungene Veranstaltung mit gutem Essen, freundlicher Stimmung und angenehmen Gesprächen. Eine Fortsetzung der Feierlichkeit an diesem Ort ist vorgesehen.

Die Organisation der Veranstaltung verlief wie immer reibungslos. Reinhard Mieschala seines Zeichens zweiter Vorstand des SV-Schwandorf-Ettmannsdorf übernahm die Begrüßung der Taucher und wies auf die sehr gut funktionierende Arbeit unserer Tauchsparte hin.  Abteilungsleiter Peter von der Sitt  schloss sich diesen Worten gerne an und verpflichtete Reinhard gleich als Grillmeister aller Klassen für unser nächstes Grillfest im Sommer 2026.😉

Keine Weihnachtsfeier ohne Ehrung, im Rahmen der Begrüßung wurde Thomas Panzer für das Tauchbrevet „Tieftauchen“ ausgezeichnet. Ausdrücklich wurde auch auf die hervorragende Arbeit von unseren beiden Ausbildungsleitern Dušica und Markus hingewiesen, die im Zusammenhang der monatlich stattfindenden Tauchgängen (ist nur zu empfehlen🙂👍 ) am Murner See auch Brevets abnehmen können.

Beim Abendessen standen drei sehr leckere Hauptgerichte zur Auswahl: Schnitzel, Fisch mit Kartoffelsalat sowie Sauerbraten mit Salat.  Serviert wurde zudem ein Dessert in Form von Eis mit Obst-Sahnecreme, dass wie die Hauptgerichte kräftigen Zuspruch erhielt. Selbstgebackene Weihnachtsplätzchen standen im Angebot. Dafür ausdrücklich nochmals herzlicher Dank an Maria Schmid. 🤗

Kegelabend – Das ewige Duell

Liebe Sportfreunde,

bestimmt wartet ihr schon alle sehr gespannt auf den Bericht zum Kegelabend vom vergangenen Freitag.

Da ich wegen eines kurzfristigen Aufenthaltes im Sauerstoffzelt (kein Wunder nach dieser kräftezehrenden Leistung!) nicht in der Lage war, einen vernünftigen Text zu Papier zu bringen, habe ich Lisa, die Großmeisterin der Buchstaben, gebeten, hier tätig zu werden.

Nun also Lisa’s Bericht zu einem in so vielen Belangen „denkwürdigen“ Abend.

 Nur soviel: wer dabei war, weiß, wovon ich rede – wer es verpasst hat ist selber schuld! 

 Kegelabend der SV-Schwandorf-Ettmannsdorf Abteilung Tauchen am 07.11.2025

Die Tradition des Kegelwettkampfs zwischen Damen und Herren der „Schwandorfer Sporttaucher“ reicht Jahre zurück und ist mittlerweile sagenumwoben. Wochen vor einer anstehenden Neuauflage des Kräfte- und Geschicklichkeitsmessens feuert man sich täglich schon mit Hochgenuss an und fühlt sich quasi schon vorauseilend als Sieger(in).

Letzte Worte der knapp unterlegenen Damen am 07.02.2025: „Unsere Revanche wird kommen…“

Dergestalt eingestimmt begann also am 07.11.2025 traditionsgemäß das Warmkegeln mit dem Spiel „Häuschenbauen“, bei dem es darauf ankommt, mit jedem Schub mindestens einen Kegel zu treffen. Für jeden Schub ins Leere gibt es am Häuschen des unglücklichen Keglers eine Bodenplatte, eine Wand, die zweite Wand, eine Decke, ein Dach, einen Kamin, und ehe man sich’s versieht, steigt der Rauch auf und man darf bis zum Ende des Spiels zuschauen – und natürlich kommentieren.

So versuchte jeder für sich, den Hausbau so lang wie möglich zu verzögern. Aber viel zu schnell stand von den neun Kegeln immer nur noch einer aufrecht, und die Spieler mühten sich reihenweise daran ab. Da halfen auch die „guten“ Tipps „wohlmeinender“ Mitkegler(innen) nicht – zumindest nicht für die Qualität. Wohl aber für die Stimmung, die von Schub zu Schub fröhlicher wurde. Im ganzen Haus „zum Turner“ in Schwandorf war deutlich zu hören, dass da trotz des gebotenen Ernsts ein vergnüglicher Abend im Gange war.

Das Dach-an-Dach-Bauen endete schließlich doch deutlich mit Christians verdientem Einzelsieg, und alle fühlten sich fit für den Kampf der Geschlechter.

Dieser wird von Anfang an zelebriert indem an der Tafel je ein Zahlenbaum für die Männer und einer für die Frauen gemalt wird. Auf einen für Divers wurde verzichtet, da in der Abteilung Tauchen schließlich alle Divers sind.

Nun durfte jede(r) in die Vollen kegeln, die Herausforderung bestand darin, dass möglichst gezielt die noch im Baum vorhandenen Zahlen eine um die andere durch eine entsprechende Zahl umgeworfener Kegel entfernt werden sollten.

In atemberaubendem Tempo wurden die Bäume „zurechtgesägt“, bald fehlten erste Äste, da z.B. alle 5en bereits weggekegelt worden waren. Nach jedem Schub wanderte der bange Blick zur Tafel. „Hammer den noch (gehabt)?“
Nach kurzer Zeit bildete sich eine klare Führung der Frauen heraus, die sie energisch behaupteten. Da fielen markige Sprüche der Gegner „Wir fangen erst mal mit den Großen an“, gefolgt von einer 2 und fröhlichem beidseitigen Lachen. Sehenswerte Techniken beförderten die Kugeln in Richtung des Ziels, wo so manches Mal die Kegel zwar ob der Gefahr, oder vom Lufthauch (?) zitterten, doch keineswegs fallen wollten. Oder die Kugel bog rechtzeitig vorher noch schnell ab und schlich an der Seite vorbei.
Das waren die seltenen einigen Momente, wo von der jüngsten (10jährigen) Keglerin bis zur/zum ältesten (Jahreszahl zensiert) sich alle sicher waren, „die Bahn sei schuld“ an diesen abenteuerlichen Parabeln, denen die Kugeln folgten.

Natürlich gab es auch Highlights: Lina räumte die letzte 8 der Damen weg, die Männer schafften gleich zwei Kränzchen nacheinander (schade dass davor nur noch eine 8 im Baum vorhanden gewesen war). In solchen Fällen wurde von Allen ehrlicher Respekt gezollt und der/die strahlende Urheber(in) des Erfolgs gebührend beklatscht. Die vielen liebevoll-neckenden hin und her fliegenden Sprüche bleiben den Erinnerungen der Anwesenden vorbehalten. Schließlich wurde die Spannung nahezu unerträglich, die Spielzeit neigte sich dem Ende entgegen, noch immer lagen die Frauen in Führung, sie brauchten nach Linas wunderbarem Treffer „nur“ noch eine 9, während bei den Herren noch 2 x 7 und eine 4 zu Buche standen. Es erfolgte die Ansage, „wir kegeln noch bis 22:15 Uhr, dann wird abgerechnet“. Auch hierin herrschte Einigkeit, der kaum noch überbietbare Eifer und Ehrgeiz wurde noch gesteigert. Zuerst fiel die 4 der Herren. Und dann geschah das Unfassbare: Mit einer 7 wendete Thomas das Blatt, die Herren bekamen Oberwasser, Spielstand 9 : 7.Und so blieb es bis zum angesagten Ende, die Schlussstriche unter die 7 und die 9 wurden gezogen. Nun war aber der Chip noch nicht aufgebraucht, es war noch Bahnzeit übrig, die man ja nicht verfallen lassen wollte. Also ging das Spiel in die Verlängerung. Kugel um Kugel rollte in die Vollen, die ersehnte letzte Zahl wollte auf beiden Seiten einfach nicht fallen – bis …  Ja, bis Peter eine 7 umwarf und zunächst ungläubig auf das Bild schauend dann doch so langsam erkannte: Dieses Mal waren die Herren nicht nur Sieger nach Zahlen sondern sie hatten wirklich den ganzen Baum abrasiert. Welch ein Jubel!

Was will die Verfasserin dieses Berichts (als „neutrale“ Schriftführerin des Kegelabends) da sagen?!:

Herzlichen Glückwunsch! Ihr Männer habt den Sieg verdient!

Und: Vielen Dank an alle, die diesen Kegelabend zu einem unvergesslichen Abend machten und den Heidenspaß durch ihre unbändige Spielfreude ermöglichten.

Ganz leise folgt der weibliche Nachsatz: „Unsere Revanche wird kommen…“ 😉

Nächste Chance: Frühjahr 2026!

Noch ein kleiner Hinweis:

Bei mir lagert immer noch ein nagelneue Kapuzenjacke mit

Aufdruck in der Größe 44.

Sie wäre günstig abzugeben. 

Viele Grüße

Peter

Parksituation am Murner See und Brückelsee

Ein Thema, welches seit Jahren immer wieder aufploppt, ist die Parksituation am Brückelsee und am Murner See. Um Probleme beim Parken zu vermeiden, sollten wir am Murner See in der Nähe des Holzturms verstärkt unser Augenmerk darauf legen.

„Wenn Badegäste ans Nordufer des Murner Sees oder an den Brückelsee fahren, dann sollten sie beim Parken vor allem auf zwei Punkte achten, wie Polizeioberkommissar Stefan Dirnberger erklärt. Die Grünstreifen sind – erstens – als Parkfläche tabu, solange sie unbefestigt sind. „Die Reifen gehören auf die Straße und nicht ins Grün“, sagt Dirnberger dazu. Außerdem müsse zweitens – eine Restfahrbahnbreitevon 3,05 Metern übrigbleiben, damit andere Fahrzeuge und Rettungskräfte passieren können.“

Der Auszug  stammt aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 25.08.2025, den Thilo freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. 😉