Kegelabend – Das ewige Duell
Liebe Sportfreunde,
bestimmt wartet ihr schon alle sehr gespannt auf den Bericht zum Kegelabend vom vergangenen Freitag.
Da ich wegen eines kurzfristigen Aufenthaltes im Sauerstoffzelt (kein Wunder nach dieser kräftezehrenden Leistung!) nicht in der Lage war, einen vernünftigen Text zu Papier zu bringen, habe ich Lisa, die Großmeisterin der Buchstaben, gebeten, hier tätig zu werden.
Nun also Lisa’s Bericht zu einem in so vielen Belangen „denkwürdigen“ Abend.
Nur soviel: wer dabei war, weiß, wovon ich rede – wer es verpasst hat ist selber schuld!
Kegelabend der SV-Schwandorf-Ettmannsdorf Abteilung Tauchen am 07.11.2025
Die Tradition des Kegelwettkampfs zwischen Damen und Herren der „Schwandorfer Sporttaucher“ reicht Jahre zurück und ist mittlerweile sagenumwoben. Wochen vor einer anstehenden Neuauflage des Kräfte- und Geschicklichkeitsmessens feuert man sich täglich schon mit Hochgenuss an und fühlt sich quasi schon vorauseilend als Sieger(in).
Letzte Worte der knapp unterlegenen Damen am 07.02.2025: „Unsere Revanche wird kommen…“
Dergestalt eingestimmt begann also am 07.11.2025 traditionsgemäß das Warmkegeln mit dem Spiel „Häuschenbauen“, bei dem es darauf ankommt, mit jedem Schub mindestens einen Kegel zu treffen. Für jeden Schub ins Leere gibt es am Häuschen des unglücklichen Keglers eine Bodenplatte, eine Wand, die zweite Wand, eine Decke, ein Dach, einen Kamin, und ehe man sich’s versieht, steigt der Rauch auf und man darf bis zum Ende des Spiels zuschauen – und natürlich kommentieren.
So versuchte jeder für sich, den Hausbau so lang wie möglich zu verzögern. Aber viel zu schnell stand von den neun Kegeln immer nur noch einer aufrecht, und die Spieler mühten sich reihenweise daran ab. Da halfen auch die „guten“ Tipps „wohlmeinender“ Mitkegler(innen) nicht – zumindest nicht für die Qualität. Wohl aber für die Stimmung, die von Schub zu Schub fröhlicher wurde. Im ganzen Haus „zum Turner“ in Schwandorf war deutlich zu hören, dass da trotz des gebotenen Ernsts ein vergnüglicher Abend im Gange war.
Das Dach-an-Dach-Bauen endete schließlich doch deutlich mit Christians verdientem Einzelsieg, und alle fühlten sich fit für den Kampf der Geschlechter.
Dieser wird von Anfang an zelebriert indem an der Tafel je ein Zahlenbaum für die Männer und einer für die Frauen gemalt wird. Auf einen für Divers wurde verzichtet, da in der Abteilung Tauchen schließlich alle Divers sind.
Nun durfte jede(r) in die Vollen kegeln, die Herausforderung bestand darin, dass möglichst gezielt die noch im Baum vorhandenen Zahlen eine um die andere durch eine entsprechende Zahl umgeworfener Kegel entfernt werden sollten.
In atemberaubendem Tempo wurden die Bäume „zurechtgesägt“, bald fehlten erste Äste, da z.B. alle 5en bereits weggekegelt worden waren. Nach jedem Schub wanderte der bange Blick zur Tafel. „Hammer den noch (gehabt)?“
Nach kurzer Zeit bildete sich eine klare Führung der Frauen heraus, die sie energisch behaupteten. Da fielen markige Sprüche der Gegner „Wir fangen erst mal mit den Großen an“, gefolgt von einer 2 und fröhlichem beidseitigen Lachen. Sehenswerte Techniken beförderten die Kugeln in Richtung des Ziels, wo so manches Mal die Kegel zwar ob der Gefahr, oder vom Lufthauch (?) zitterten, doch keineswegs fallen wollten. Oder die Kugel bog rechtzeitig vorher noch schnell ab und schlich an der Seite vorbei.
Das waren die seltenen einigen Momente, wo von der jüngsten (10jährigen) Keglerin bis zur/zum ältesten (Jahreszahl zensiert) sich alle sicher waren, „die Bahn sei schuld“ an diesen abenteuerlichen Parabeln, denen die Kugeln folgten.
Natürlich gab es auch Highlights: Lina räumte die letzte 8 der Damen weg, die Männer schafften gleich zwei Kränzchen nacheinander (schade dass davor nur noch eine 8 im Baum vorhanden gewesen war). In solchen Fällen wurde von Allen ehrlicher Respekt gezollt und der/die strahlende Urheber(in) des Erfolgs gebührend beklatscht. Die vielen liebevoll-neckenden hin und her fliegenden Sprüche bleiben den Erinnerungen der Anwesenden vorbehalten. Schließlich wurde die Spannung nahezu unerträglich, die Spielzeit neigte sich dem Ende entgegen, noch immer lagen die Frauen in Führung, sie brauchten nach Linas wunderbarem Treffer „nur“ noch eine 9, während bei den Herren noch 2 x 7 und eine 4 zu Buche standen. Es erfolgte die Ansage, „wir kegeln noch bis 22:15 Uhr, dann wird abgerechnet“. Auch hierin herrschte Einigkeit, der kaum noch überbietbare Eifer und Ehrgeiz wurde noch gesteigert. Zuerst fiel die 4 der Herren. Und dann geschah das Unfassbare: Mit einer 7 wendete Thomas das Blatt, die Herren bekamen Oberwasser, Spielstand 9 : 7.Und so blieb es bis zum angesagten Ende, die Schlussstriche unter die 7 und die 9 wurden gezogen. Nun war aber der Chip noch nicht aufgebraucht, es war noch Bahnzeit übrig, die man ja nicht verfallen lassen wollte. Also ging das Spiel in die Verlängerung. Kugel um Kugel rollte in die Vollen, die ersehnte letzte Zahl wollte auf beiden Seiten einfach nicht fallen – bis … Ja, bis Peter eine 7 umwarf und zunächst ungläubig auf das Bild schauend dann doch so langsam erkannte: Dieses Mal waren die Herren nicht nur Sieger nach Zahlen sondern sie hatten wirklich den ganzen Baum abrasiert. Welch ein Jubel!
Was will die Verfasserin dieses Berichts (als „neutrale“ Schriftführerin des Kegelabends) da sagen?!:
Herzlichen Glückwunsch! Ihr Männer habt den Sieg verdient!
Und: Vielen Dank an alle, die diesen Kegelabend zu einem unvergesslichen Abend machten und den Heidenspaß durch ihre unbändige Spielfreude ermöglichten.
Ganz leise folgt der weibliche Nachsatz: „Unsere Revanche wird kommen…“ 😉
Nächste Chance: Frühjahr 2026!
Noch ein kleiner Hinweis:
Bei mir lagert immer noch ein nagelneue Kapuzenjacke mit
Aufdruck in der Größe 44.
Sie wäre günstig abzugeben.
Viele Grüße
Peter
Deutscher Schwimmverband ehrt Peter von der Sitt
Peter von der Sitt aus Schwandorf war das Gesicht von „Jugend trainiert für Olympia“
Parksituation am Murner See und Brückelsee
Ein Thema, welches seit Jahren immer wieder aufploppt, ist die Parksituation am Brückelsee und am Murner See. Um Probleme beim Parken zu vermeiden, sollten wir am Murner See in der Nähe des Holzturms verstärkt unser Augenmerk darauf legen.
„Wenn Badegäste ans Nordufer des Murner Sees oder an den Brückelsee fahren, dann sollten sie beim Parken vor allem auf zwei Punkte achten, wie Polizeioberkommissar Stefan Dirnberger erklärt. Die Grünstreifen sind – erstens – als Parkfläche tabu, solange sie unbefestigt sind. „Die Reifen gehören auf die Straße und nicht ins Grün“, sagt Dirnberger dazu. Außerdem müsse – zweitens – eine Restfahrbahnbreitevon 3,05 Metern übrigbleiben, damit andere Fahrzeuge und Rettungskräfte passieren können.“
Der Auszug stammt aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 25.08.2025, den Thilo freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. 😉
Sommerfest mit Grillabend 2025
Wie auch in den letzten Jahren, fand das Sommerfest der Tauchabteilung des SV-Schwandorf-Ettmansdorf am 18.07.2025 wieder vor dem Sportheim auf dem Vereinsgelände statt.
Abteilungsleiter Peter eröffnete den Abend pünktlich um 19:00 Uhr mit einer kleinen Rede (obwohl noch nicht alle Anwesend waren😉 ) und setzte den Rahmen für den Abend, indem er den Zusammenhalt und die Gemeinschaft der Tauchabteilung hervorhob. So konnte der sommerliche Abend mit den Vereinsmitgliedern, Familienangehörigen und Freunden entspannt in den Abend starten. Reinhard zauberte in bewährter Weise hervorragend schmeckende Bratwürste und auf den Punkt gegrillte Filets auf unsere Teller. Unsere Wirtin Sissi sorgte für einen reibungslosen Getränkeservice, und dass immer genügend Geschirr und Besteck vorhanden war. Niemand musste so hungrig und durstig den Abend verbringen. Peter bedankte sich herzlich bei beiden mit einem kleinem Präsent. Es sei hier erwähnt das Reinhard und Sissi diesen Service nur der Tauchabteilung zu liebe leisten. Selbst zubereitete Salate, Süßspeisen und Kuchen rundeten den kulinarischen Teil unseres Sommerfestes ab. Natürlich blieb auch genügend Zeit sich bei interessanten Gesprächen über private Themen und gemeinsamen Tauchgängen auszutauschen. Ob es nun um Tauchspots, Ausrüstungsfragen oder einfach um das tägliche Leben außerhalb des Wassers ging – die Atmosphäre war entspannt und herzlich.
Man merkt einfach: In der Tauchabteilung wird nicht nur getaucht, sondern wir feiern auch das Leben und die Freundschaft. Ein großes Dankeschön an alle, die mit ihren Beiträgen für einen gelungenen Abend gesorgt haben.
Kompressorseminar I mit anschließendem Clubabend
Am 09.05.2025 fand wieder einmal das alljährlich erste Kompressorseminar statt. Das Seminar wird speziell für unsere Mitglieder angeboten, welche die Berechtigung zum Füllen der Tauchflaschen erhalten möchten. Peter von der Sitt erklärte in bewährter Manier, in welcher Reihenfolge die Bedienung des Kompressors zu erfolgen hat und wie das Kompressorbuch ordnungsgemäß auszufüllen ist.
Im Anschluss trafen sich die meisten Anwesenden des Seminars zum Clubabend im Gasthof „Glück Auf“ in Wackersdorf. Unser Ausbildungsleiter Markus Schmitt [Bombi] hielt einen interessanten Vortrag zum Thema: „Wer mit wem?“ Gemeint ist damit, welche Taucher miteinander geeignete Paare oder Gruppen für Tauchgänge bilden sollten und wer die Gruppe führt. Markus betonte die Bedeutung von ähnlichen Tauchfähigkeiten, Erfahrung und Vertrauen um die Sicherheit und den Spaß bei den Tauchgängen zu erhöhen. Wie schon bei vorausgegangenen Vorträgen war auch dieser wieder sehr informativ und regte die Anwesenden zu interessanten Gesprächen an, der zu fortgeschrittener Zeit sein schönes Ende fand.🤗
„Happy Birthday Reinhard!“
Jahreshauptversammlung 2025 der Abteilung Sporttaucher
Die Jahreshauptversammlung der Abteilung Sporttaucher mit Neuwahlen der Vorstandschaft fand wie geplant am 14.03.2025 in der Gaststätte „Glück Auf“ in Wackersdorf um 19:30Uhr statt. Leider waren von knapp 100 Mitglieder nur 15 anwesend. Das fanden alle Anwesenden sehr bedauerlich, da die Meinungen und Stimmen für die zukünftige Ausrichtung der Abteilung von großer Bedeutung sind. Außerdem würde dadurch der Zusammenhalt in der Abteilung gestärkt.
Im Bericht des Vorstandes Peter und unseres Schatzmeisters Thilo gab es zuvor eine kleine Unstimmigkeit bezüglich der Präsentation des Haushaltes. Konnte aber sehr rasch ausgeräumt werden. Im Bericht von Peter wurden die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen in der Abteilung zusammengefasst. Peter konnte auf einige erfolgreiche Veranstaltungen und Tauchexkursionen zurückblicken.
Unser Schatzmeister Thilo präsentierte in seiner analogen Darstellung🧐 eine durchaus positive Bilanz, die eine solide finanzielle Grundlage für die kommenden Jahre aufzeigt. Größter Posten war die Wartung des Kompressors die mit einem vierstelligen Betrag zu Buche schlug. Außerdem wurde von Thilo angeregt die Buchführung auf Digitalisierung umzustellen, diese wird aber bisher vom Hauptverein abgelehnt.
Nach den Berichten von Peter und Thilo, wurde der Alte Vorstand entlastet, was als Zeichen der guten Zusammenarbeit der Mitglieder und der Abteilung im Verein gewertet werden kann.
Danach konnten zügig die Neuwahlen der einzelnen Funktionen durchgeführt werden und (oh Wunder 😉) „die alte Vorstandschaft“ wurde als „die Neue“ bestätigt. Die Anwesenden stimmten per Akklamtion den einzelnen Vorstandspositionen zu. Somit kann Peter bald auf eine 40-jährige Tätigkeit als Abteilungsleiter zurückblicken. Alle Anwesenden bedankten sie bei Peter mit einem lauten Applaus für sein Engagement und Durchhaltevermögen. Respekt Peter für deine tolle Arbeit.👍
Nach dem offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung fand der Abend einen gemütllichen Ausklang mit interessanten und auch lustigen Gesprächen. Es wurden zahlreichen Erinnerungen an vergangenen Unternehmungen geteilt, auch wurde darüber diskutiert wie der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung gestärkt werden kann. So dass, in Zukunft wieder mehr Mitglieder zu den Veranstaltungen kommen.
Der alte und zugleich neue Vorstand!
Von links: Peter, Markus, Dušica, Thilo, Anja, Christian und Thomas
Kegelabend der Geschlechter
Liebe Sportfreunde,
der Kegelabend liegt nun schon ein paar Tage hinter uns und hatte mir vorgenommen, mit dem nötigen emotionalen und psychischen Abstand einen neutralen und gerechten Bericht über diesen Abend abzugeben. Zum Glück kam mir Lisa zuvor und hat mir diese, für einen Sieger letztlich sehr undankbare Aufgabe, abgenommen. Hierfür verdient sie Dank, Anerkennung und Respekt, als Angehörige der Verlierer – nein, ich korrigiere mich in der Wortwahl – als Angehörige der unterlegenen Frauschaft einen fast positiven Bericht zu verfassen.
Ich gebe ihn nachfolgend ohne Änderungen wider. Möge sich jeder selbst ein Bild machen.
Hier ist also Lisa’s Nachbetrachtung des Kegelabends vom letzten Freitag:
Wie soll man über einen Abend schreiben, der bereits im Vorfeld mit Kampfansagen herbeigeredet wurde?
Neutral und sachlich? Fundiert recherchiert? Klar, Ehrensache!
Also los:
Am Freitag, 07.02.2025 kamen die Sporttaucher Schwandorf im Gasthaus zum Turner in Schwandorf zum fairen Kegelkampf der Geschlechter zusammen. Große Wiedersehensfreude zur Begrüßung. Dann erstmal den Körper stärken mit leckerem Essen und feinen Getränken. Und schon ging’s los. Ein Schub zum Einkegeln, während die Schriftführerin ein Tafelbild für Häuslbauer entwarf. Ein paar energische Designänderungen weiter durfte Peter der Erste in die Vollen kegeln und seine Nachkommenden schauen, wie sie den Rest abräumen sollten. Viele Versuche lang blieb ein einzelner Restkegel hartnäckig stehen, während die Kugeln rechts und links an ihm vorbeipfiffen oder -schlichen. War der endlich weg, ging das Elend von vorne los. Mit jedem Fehltreffer betätigte Anja sich als Maurerin an der Tafel. Die ersten Häuschen waren schnell gebaut, ein rauchender Kamin verschaffte dem jeweiligen Besitzer eine Pause – rausgeflogen! Die langsameren Baumeister machten sich weiter das Leben gegenseitig schwer, indem sie möglichst zerklüftete Bilder an der Anzeigetafel schufen. „TOOOR“Jubel gehört eigentlich zu einer anderen Sportart, war aber auch hier zu hören. Anfeuernde Rufe, zweideutige (oder eindeutige?) Tipps (zensiert), fröhliches, schallendes Gelächter – ein Heidenspaß. Bis ein Kegel die Schnauze voll hatte, sich in sein Seil hängte und nicht mehr zum Aufstehen bewegen ließ. So hängt er vermutlich auch heute noch. Also machte die herbeigerufene freundliche Wirtin die zweite Bahn klar und das muntere Spiel konnte dort fortgesetzt werden. Letztendlich gewann Peter der Zweite. Glückwunsch!
Und dann begann der erwartete Wettbewerb Damen gegen Herren mit dem Entwerfen des neuen Tafelbilds: ein weiblicher und ein männlicher Baum, bestehend aus Zahlenreihen, (1×1,2×2…5×5,4×6…1×9). Dieser Baum sollte jeweils abgesägt werden indem pro Wurf die in die Vollen erkegelte Zahl vom Baum des eigenen Geschlechts weggewischt wurde. Pech, wenn z.B. die vier Vierer bereits weg waren und hartnäckig weitere Vierer gekegelt wurden statt der z.B. angestrebten Zwei.
Die Männer legten kraftvoll los (Zitat: „kleine Zahlen sind nichts für uns“), Ruckzuck erschien ihr Baum lückig, waren 5er, 6er, 7er, ja sogar 8er weg. Ab da erfreuten diese Zahlen und sogar mehrere Kränzchen immer weniger. Die Kugeln rollten, hüpften, schlingerten, ja flogen förmich in abenteuerlicher Manier den Kegeln entgegen, nicht immer wussten sie, wo sie hin sollten.
Die Frauen näherten sich dem Thema ihrer Natur entsprechend eher zart. Sanft auf die Bahn geschmeichelt kurvten die Kugeln in die Ferne und bereiteten ihren Absenderinnen mehr oder weniger Freude. Gegenseitige Tipps, großartiger Zusammenhalt, grenzenloser Spaß mündeten in einen gewissen Druck, als der Countdown der Uhr das nahe Ende ankündete. Ein freundliches Mitglied der Herrenmannschaft führte deren einsetzende Verzögerungsversuche gerade rechtzeitig ad absurdum indem er einen weiteren Halbstundenchip einwarf. So kam die Aufholjagd der Damen wieder in Schwung. Entsetzte Blicke der Männer ob des lichter werdenden gegnerischen Baums wurden fast panisch als die weibliche Baumspitze fiel. Doch was man zu sehr will, gelingt oft am wenigsten. Ein Herren-Neuner oder zwei Damen-Siebener waren einfach nicht mehr zu erreichen.
Und so wurden die Herren doch noch verdiente Sieger. Erschöpft aber froh.
Herzlichen Glückwunsch!
Soweit Lisa. Ich kann mir vorstellen, dass es wirklich einer große Kraftanstrengung bedurfte, diese Worte so positiv und fast wohlwollend zu wählen und dafür gehört ihr auch der Pulitzerpreis verliehen! Leider ist ihr letzter Satz „Unsere Revanche wird kommen…“ der heimischen Zensur zu Opfer gefallen. Da hätte der Bericht gleich eine andere Note erhalten.
Liebe Lisa, wir Siegermänner werden euerer Revanche gelassen entgegensehen!
Dann übt mal schön, bis zum nächsten Showdown im Herbst an gleicher Stelle!
Liebe Grüße
Peter
Weihnachtsfeier an neuer Örtlichkeit
Auch in diesem Jahr hielt die Tauchabteilung des SV-Schwandorf-Ettmannsdorf eine gelungene, stimmungsvolle Weihnachtsfeier unter geänderten Bedingungen und Örtlichkeiten ab.
Ein perfekter Start in die Weihnachtsfeier wurde mit einem Glühwein auf dem wunderschön, geschmückten Weihnachtsmarkt von einer noch kleinen Gruppe eingeläutet. Danach ging es zur Pizzeria Piccolino in ein festlich geschmücktes Nebenzimmer zur eigentlichen Feier. Hier erfolgte dann die Begrüßung durch unseren Vorstand Peter von der Sitt. Peter startete mit einem kurzen Rückblick auf das zurückliegende Jahr unserer Tauchabteilung und wies darauf hin, dass jeder Verein auf die aktive Unterstützung der Vereinsmitglieder angewiesen ist. Aktive Mitarbeit verbessert die Identifikation mit dem Verein und stärkt die sozialen Bindungen untereinander. Eine erste Möglichkeit zur aktiven Mitarbeit gibt es zum 14.03.2025, da lädt unser Verein zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen ein. Danach bedankte sich Peter bei den Mitgliedern und der Vorstandschaft für eine gelungenes Vereinsjahr und wünschte ein besinnliches Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Unser Grillguru und zweiter Vorsitzender des Hauptvereins Reinhard Mieschala überbrachte die Grüße der Vorstandschaft des SV Schwandorf-Ettmannsdorf und wünschte allen Beteiligten einen schönen Abend und eine schöne Weihnachtszeit. Auch gab es für jeden noch eine kleine Aufmerksamt in Form eines gegossenen Fisches, gefertigt von unserer Jugendleiterin Julia von der Sitt. Vielen Dank liebe Julia.👍 Danach wurden zu weiteren Getränken, leckere italienische Gerichte in Form von Pasta, Pizza, Salaten und Fleischgerichten gereicht. Aus der Reihe vielen hierbei nur die Hamburger aber jeder wie er/sie will. 😉
Bevor der Abend mit lustigen und interessanten Gesprächen seinen wohlverdienten Ausklang fand, wurde unser Vereinsmitglied Roland Seider für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet, was mit lautem Applaus honoriert wurde. Fazit: Weihnachtsfeiern dienen der Gemeinschaft.
Der Sommer kommt und geht
Wir wissen wo die „Hot Spots“
der Meere und Seen sind und
zeigen, wo es langgeht!